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Funktionsbewertung / Grading-Modelle

Wertigkeitsorientierung ist ein Grundpfeiler modernen Organisations- und Personalmanagements

Unternehmen stehen in den letzten Jahren immer häufiger vor der Herausforderung, Klarheit über die „Wertigkeit“ ihrer Funktionen zu gewinnen. Ein Hauptproblem stellt hierbei jedoch die Vergleichbarkeit inhaltlich unterschiedlicher Funktionen dar. Zu lösen ist dieses Problem durch die Nutzung eines funktionsunabhängigen Bewertungssystems, mit dessen Hilfe Funktionen anforderungsorientiert bewertet werden.

Typische Fragestellungen, die mit Hilfe einer Funktionsbewertung geklärt werden können:

  • Welche Funktionen sind die Schlüsselfunktionen des Unternehmens?
  • Wie hoch sollte das Einstiegsgehalt für eine neu zu besetzende Funktion liegen?
  • Was sind klassische Karrierewege im Unternehmen?

Grundüberlegungen und Vorgehensweisen

Eine unternehmensweit akzeptierte Funktionsbewertung muss möglichst objektiv, transparent und nachvollziehbar gestaltet und durchgeführt werden. Hierfür bedarf es grundlegender Informationen über die zu bewertenden Funktionen, wie sie zum Beispiel eine Funktionsbeschreibung bietet.

Das von uns entwickelte analytische Bewertungssystem baut auf neuesten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen auf und ist zugleich intuitiv, verständlich und damit einfach anwendbar. Alle Bewertungskriterien und deren Ausprägungen sind präzise beschrieben und erleichtern somit die Bewertung. Eine analytische Bewertung anhand klar definierter, nachvollziehbarer Bewertungskriterien hat den Vorteil, dass Bewertungen inhaltlich fundiert und begründet werden können.

Das SMS-Bewertungssystem wird für alle Funktionen, alle Hierarchieebenen und alle Branchen eingesetzt und ermöglicht somit eine maximale Vergleichbarkeit von Funktionen auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus. Auch die Zusammenfassung von Funktionen vergleichbarer Wertigkeit in Funktionsgruppen (Grades und Job Families) mittels der SMS-Bewertungssystematik ist möglich.

Die Funktionsbewertung kann Basis sein für:

  • Weiterführende steuerungsorientierte Organisations- und Personalinstrumente
  • Profilvergleiche zwischen Funktionsanforderungsprofil und Fähigkeitsprofil des Funktionsinhabers
  • Optimierung der Organisationsstruktur und Aufdeckung möglicher Effizienzpotentiale
  • Einführung von leistungsorientierter und systematischer Vergütungssysteme
  • Gestaltung von konzernweiten Grading-Modellen

Der Nutzen unseres Ansatzes im Überblick:

  • Intuitive und leicht verständliche Systematik, nachvollziehbar und transparent
  • berücksichtigt quantitative (z.B. Führungsspanne) und qualitative (z.B. Sozialkompetenz) Bewertungskriterien
  • fundierte Basis für ein systematisches Vergütungsmanagement
  • schafft Vergleichbarkeit von verschiedensten Funktionen
  • Transparenz über Anforderungen und Wertigkeiten von Stellen und Struktur der Organisation